FAQ ... - Wer danach noch Fragen hat: help@stud.uni-karlsruhe.de

Allgemeiner Hinweis: Die Beantwortung Eurer Fragen fällt uns leichter, wenn Ihr uns folgende Informationen mitgebt (natürlich nur, wenn das Problem ein entsprechendes ist):

  • welches Betriebssystem wird verwendet? (auf der rzstud: Unix-Linux und daheim: ?)
  • welcher Mail-Client wird verwendet?
  • von welchem Mail-Server werden die E-Mails abgeholt (pop/imap)?
  • wie wird versucht, die E-Mails zu lesen?
  • Welche Fehlermeldung kommt?

    Ansonsten: bitte keine html-E-Mails verschicken!

    Hier findet Ihr bisher an uns gerichtete Fragen und Antworten zu folgenden Themen:

     


    Account

    Unter http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~stud kann man in den Benutzungsrichtlinien bzw. in der Benutzungsordnung nachlesen, daß "Anderen Personen und Einrichtungen die Nutzung gestattet werden kann". Für einen Account mußt Du im BIT8000 vorbeischauen und und einen gültigen Studentenausweis mitbringen. Der Account für externe Studenten gilt für ein Jahr.
    Dafür ist das BIT8000 zuständig.

    Ein öffentlicher MySQL-Server wird gerade aufgebaut, bei dem allerdings noch viele Probleme ungelöst (z.B. Verschlüsselung) sind oder erst der Ansatz einer Lösung existiert (z.B. Backup, Zugangs-Skript). Der Server wurde trotzdem zum Alpha-Test freigegeben. Alpha-Test heißt, daß sich jederzeit unangekündigt alles ändern, es längere Ausfall-Zeiten oder gar kompletten Datenverlust geben kann.

    Ein Zugangspaßwort kannst Du Dir selbst setzen; da der Zugang zur Datenbank derzeit noch unverschlüsselt läuft, sollte man auf keinen Fall ein Paßwort verwenden, das man sonst noch irgendwo benutzt. Paßwörter müssen derzeit rein alphanumerisch sein und zwischen 6 und 16 Zeichen haben.

    Der Apache 2.0, der auf test-www.stud.uni-karlsruhe.de läuft, sollte ein mod-php haben, das auf die MySQL-Datenbank zugreifen kann. Perl kann über DBI zurgreifen; die MySQL-Clientes an sich sowie die shared libraries sind installiert (gilt alles momentan nur für Linux).

    Das klingt nach einem Problem für die Benutzerverwaltung. Du solltest mal beim BIT8000 vorbeigehen und dort Dein(e) Problem(e) schildern.


    Drucken

    Eine Möglichkeit wäre mit SSH gegeben: Du loggst Dich von außerhalb auf einer rzstud-Maschine ein, lädst ev. noch nötige Druckdateien hoch und kannst dann über "pm" in der Kommandozeile die Dateien ausdrucken lassen. Allerdings gehen dann nur die Dateiformate .ps, .pdf und ein paar Bildtypen. MS Office-Dateien wirst Du so nicht los. Außerdem gab es mal die Möglichkeit die OCÉ via SMB ("Netzwerkumgebung") einzubinden, was allerdings ein wenig komplizierter ist. Dafür kannst Du dann allerdings auch aus Deinen Anwendungen direkt auf den Drucker zugreifen. Schau Dir mal die Flyer an, die beim MicroBit abgelegt sind. "Drucken am RZ" und "Samba" helfen Dir weiter.
    PostSript-Dateien kannst Du mit "psnup" entsprechend verteilen. "psnup --help" gibt Dir eine Übersicht über die möglichen Optionen. psnup erstellt dazu eine PS-Datei.
    Du kannst die Datei (z. B. von Deiner CD-ROM) auf ein temporäres Verzeichnis ziehen und daraus dann drucken. Wie das geht: Unter SSH Secure File Transfer Client kannst Du unter Operation auf Go to Folder gehen und "/tmp" eingeben. Damit wechselst Du ins Verzeichnis tmp und kannst mit upload die Datei rüberkopieren (oder mit der Maus rüberziehen). Mit "cd /tmp" wechselst Du dann auf einer Kommandozeile ins Verzeichnis tmp, mit "ls" kannst Du nachschauen, ob die Datei wirklich da ist und mit "pm Dateiname.pdf" bzw. "... .ps" kannst Du dann auf dem Drucker in der Medienausgabe ausdrucken.
    PostSript ist in dieser Hinsicht einfacher zu handhaben. Auf den GVM-Seiten wirst Du einen Link auf einen PS-Druckertreiber für Windows finden. Damit lassen sich dann die Dokumente als (E)PS abspeichern und im RZ drucken. Schau Dir mal diese Seiten an: http://www.adobe.com/support/downloads/pdrvwin.htm und http://www.rz.uni-karlsruhe.de/RZ/Dienste/GVM/2.printmedien.4.rukalfp.shtml

    Das MicroBit bietet zwei Flyer an: Eines zum normalen "Drucken" am RZ und eines bzgl. PostScript.

    E-mail

    Geh im Internet auf http://www.rz.uni-karlsruhe.de/RZ, auf Dienste und Electronic Mail, dann auf FORWARD. Die Domain lautet stud.uni-karlsruhe.de. Nachlesen kannst Du das auch unter: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/Mail/forward.html

    Eine E-Mail Weiterleitung über die Datei .forward gibt es mittlerweile nicht mehr, diese Möglichkeit besteht jetzt über eine Webseite des RZ. Es kann sein, daß bei der Umstellung die Weiterleitung übernommen wurde. Du kannst folgendes nachschauen: unter http://www.rz.uni-karlsruhe.de/RZ, Dienste, Electronic Mail, auf FORWARD gehen und uxxx, Paßwort und als Domain stud.uni-karlsruhe.de eingeben und dort die Weiterleitungsadresse löschen. Wenn dann immer noch E-Mails weitergeleitet werden, kannst Du Dich noch beim BIT8000 melden.

    Genauso, wie Du Deinen Account für IMAP angemeldet hast. https://mailhost.rz.uni-karlsruhe.de/cgi-bin/bvimap. Da gibt's extra zwei große Buttons: "Für IMAP anmelden" und "Anmeldung rückgängig machen", wähle letzteres und Dir sei geholfen. Falls die Funktion nicht geht, dann müßtest Du Dich an Herrn Eckert wenden. Raum 214, Mo - Fr 11:00 - 18:00 Uhr.

    Es gibt zwei verschiedene Adressen: uxxx@stud.uni-karlsruhe.de und Vorname.Nachname@stud.uni-karlsruhe.de. Letztere sollte an andere weitergegeben werden. Die Mailadresse mit uxxx sollte nicht angegeben werden. Vorname.Nachname@stud.uni-karlsruhe.de wird vom BIT8000 an den ersten Studenten vergeben und sollte deswegen entweder ausprobiert oder beim BIT8000 nachgefragt werden.

    Wahrscheinlich hast Du Dich nicht über das RZ Karlsruhe eingewählt. Der SMTP-Server erlaubt nur das Verschicken von E-Mails, wenn man aus dem IP-Adreßraum der Uni Karlsruhe kommt. Wählt man sich über andere Provider ein, sperrt der Server.
    weitere Infos: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/VPN.

    Die Mailbox beim Empfänger lehnt die E-Mail ab, weil die Mailquota (also der zur Verfügung stehende Speicherplatz) ausgeschöpft ist. Abhilfe: nicht mehr benötigte E-Mails auf dem Empfänger-Account löschen.

    Nach der Umstellung vom 01.10.01 sind nur noch mutt und pine problemlos verwendbar, elm wird nicht weiter unterstützt.

    Das Problem liegt darin, dass man von außen den Mail-Server nicht benutzen kann, um E-Mails zu verschicken. Nachlesen kannst Du das auch unter http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/VPN.

    Woran es liegen kann, dass Du Deine E-Mails manchmal nicht bekommst, kannst Du auf folgender Seite nachschauen (FAQ):
    http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/Mail/mail-faq.html


    Einwahl

    Womit wählst Du Dich ein? Linux, MacOS, Windows? Hast Du in letzter Zeit Dein Paßwort für die Einwahl geändert? Tritt der Fehler immer/häufig zu bestimmten Zeiten auf? Vielleicht hilft Dir diese Seite weiter: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Personen/ry64/Private. Sofern sich Deine Probleme nicht mit Hilfe der Webseite lösen lassen, schaust Du am besten im MicroBit vorbei.

    Um eine IP-Adresse zu bekommen, die zum Campus gehört, mußt Du Dich entweder im RZ einwählen oder einen VPN-Tunnel zum RZ benutzen. Weitere Informationen zum Einwählen findest Du hier: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~ISDN und http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/VPN. Ein Login via SSH reicht nicht aus, da sich damit Deine eigentliche IP-Adresse nicht ändert. Solltest Du mit Linux arbeiten, bzw. unter Windows einen X-Window-Manager haben, kannst Du via SSH die Bildschirmausgabe auf Deinen Rechner zuhause umleiten (nicht empfehlenswert für ISDN- und Modem-Benutzer, weil langsam). In der Situation greifst Du mit dem rzstud-Rechner auf die UB zu und stellst das ganze auf Deinem Rechner zuhause dar. Einwählen mußt Du Dich über die Telefonnummer 0721/38340. Dann kannst Du normal die Dienste in der UB nutzen.

    Die Frage kommt auch häufig in der ka.uni.rz.misc-Newsgroup. Es gibt eine Möglichkeit das HOME-Verzeichnis zu mounten. Das MicroBit kann Dir da weiterhelfen.Das ganze funktioniert unter Win9x/ME nur, wenn Du Dich auf Deinem PC mit Deinem Benutzernamen & Paßwort einloggst (uxxx). Nur Win NT/2K/XP können auch noch mit anderen Benutzernamen und Paßwörtern hantieren. Auf dem gleichen Weg kannst Du übrigens dann auch den "600 dpi bw"-Drucker der Medienausgabe miteinbinden.

    Vielleicht solltest Du die automatische Proxy-Konfiguration nutzen:
    http://pac.uni-karlsruhe.de/
    Allerdings sollte Dein Eintrag soweit auch funktionieren. Probier's damit später nochmal, vielleicht liegt es an einem zeitweiligen Server-Ausfall. Bei Windows-Problemen mit dem Netzwerk solltest Du im Zweifelsfall einfach mal einen Neustart machen. Damit lassen sich einige Probleme lösen - kein Scherz.

    Da können wir Dich leider nur auf folgenden Link verweisen: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/VPN/TDSL2.htm, das kannst Du Dir mal durchlesen. Ansonsten könntest Du zur persönlichen Beratung im BIT8000 vorbeischauen, dort kann man Dir sicher weiterhelfen. Bei Benutzung von DSL bleibt i.a. nur die Benutzung des VPN-Tunnels: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/VPN.

    • Braucht man ein besonderes Paßwort für den VPN-Zugang und wo bekomme ich die notwendige Software?

    Die notwendige Software kannst Du Dir auf der Homepage vom MicroBit herunterladen. Mit dem Befehl "bvdialin" kannst Du via SSH Dein Paßwort für Deinen VPN-Zugang setzen. "Old Password" ist Dein derzeitiges Loginpaßwort.


    FTP

    Es gibt keine FTP-Zugänge am RZ mehr. Seit einiger Zeit funktioniert nur noch SSH. Auf Port 24 läuft SSH 2, das sich wie FTP verhält. Beim MicroBit kann man sich kostenlos einen SSH-Client herunterladen.


    Homepage

    Das Anlegen einer Homepage wird z.B. unter http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Betrieb/Benutzerseiten.html unter dem Punkt "RZ-Eigenheiten" beschrieben. Zu Beginn des Semesters werden hierfür auch Kurse angeboten: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~stud/kurse.

    Das Verzeichnis .public_html muss explizit angelegt werden. Wie das geht, erfährt man z. B. unter http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Betrieb/Benutzerseiten.html
    Deine Bilder kannst Du in einem fast beliebigen Ordner ablegen. Du musst lediglich einen Pfad dorthin angeben: < IMG SRC="URL/Pfad/Bild" alt="Alternative Anzeige">. Das Verzeichnis in dem die Bilder liegen muss übrigens lesbar sein: chmod 755 [Verzeichnis].
    Evtl. kann das am Browser liegen, oder überprüfe ob überall die richtigen Pfade und Zugriffsrechte gesetzt sind. Allgemeine Informationen zur eigenen Homepage gibt es unter: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Betrieb/Benutzerseiten.html. Wenn es gar nicht funktioniert, ab ins MicroBit.
    Hast Du die Dateien wirklich korrekt angelegt oder behauptet das der SSH-Client? Haben die Dateien auch die richtige Größe? (Dateigröße!=0?). Du solltest mal Deine Quota überprüfen. Wenn Dein Account voll ist, kannst Du keine neuen Dateien hochladen... Lösch mal ein paar Dateien von Dir, damit Du unter die 40 MB kommst und probiere dann ganze nochmal. Dein Vorgehen war komplett richtig. Nur wurden die Dateien, die Du hochgeladen hast, nicht wirklich abgespeichert. Es wurden nur die Namen "angelegt", aber die Dateigröße war 0. Und eine Datei mit 0 Byte Größe hat keinen wirklichen Inhalt. Korrekterweise hätten IE usw. eine Fehlermeldung ausgeben müssen.

    Unter Linux/Unix/SSH-Kommandozeile: rm -rf .public_html

    Die Webseiten der Studenten sind nur noch noch unter http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxxx zu erreichen. Die Adresse http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~Vorname.Nachname existiert für Studenten nicht.

    Die richtige Eingabe lautet: http://www.stud.uni-karlslruhe.de/~uxxx.


    Internet

  • Probier mal aus, ob es am Proxy-Server liegt. Dazu solltest Du diesen Link benutzen: http://pac.uni-karlsruhe.de/. Unter dieser Seite kann man auch Details zum Proxy-Server nachlesen. Bei Microsoft Internet Explorer 5.: Extras -> Internetoptionen -> Verbindungen auf DFÜ-Verbindung klicken und dann auf Einstellungen rechts daneben. Kontrollkästchen aktivieren vor "Automatisches Konfigurationsskript verwenden" und obige Adresse eingeben. Bei Microsoft Internet Explorer 4.x unter: Ansicht -> Internetoptionen -> Verbindung -> automatische Konfiguration. Du kannst das auch nachlesen unter: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~stud, auf "Zugang von außen" klicken, ISDN-Zugang und WWW-Proxy-Server. Ansonsten könntest Du noch unter Modem-Zugang nachlesen, ob Du sonst alles richtig eingestellt hast.


    IRC

    Aber klar. Du mußt den Befehl /ctcp nick finger im IRC verwenden, wobei Du für nick den gesuchten Nicknamen einträgst. Vorsicht: Es gibt eine Möglichkeit, dieses "fingern" zu unterbinden und sich noch dazu anzeigen zu lassen, wer den Befehl eingegeben hat. Bei den alten IRC-Hasen kann man sich mit so einem "finger" also durchaus auch mal eine Rüge wegen Neugier einfangen...


    Login

    Das liegt vermutlich an einem zeitweiligen Ausfall der Server. Meistens geht das nach ein paar Stunden wieder. Wenn es ganz dringend ist, einfach mal kurz beim BIT8000 melden, dort wird man sich darum kümmern.


    Der Newsserver lautet news.rz.uni-karlsruhe.de. Ansonsten findest Du weitere Infos unter http://news.rz.uni-karlsruhe.de.

    Es ist sehr zu empfehlen, vor dem Einstieg in das Usenet einführende Texte zu lesen, die u.a. auf der WWW-Seite des Newsservers zu finden sind. Gelesen werden sollten auf jeden Fall die Netiquette, die viele hilfreiche Tips für den Umgangston und das Verhalten im Usenet gibt.
    Für Testpostings sollte -wenn man sich nicht den Unmut vieler Benutzer zuziehen will - unbedingt ka.test genommen werden.

    IMAP-Server gibt es nur mit SSL. Auch die meisten POP-Server bieten SSL-Verbindungen an. Weitere Infos bietet hier http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/Mail/index.html. Die Mail-Server sind die gleichen: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/internetserver.html. Weitergehende Fragen zu diesem Thema kann Dir der postmaster@rz.uni-karlsruhe.de beantworten.

    So einfach wird's wahrscheinlich nicht werden... Für Word und Excel existiert ein Formeleditor, der allerdings mit Vorsicht zu genießen ist.
    Wenn Du unter "Einfügen - Objekte - Formeleditor" nichts gefunden hast, wende Dich mal ans MicroBit.
    Unter Linux/Unix existiert der Editor "Lyx". Damit lassen sich Dokumente und math. Formeln relativ einfach erstellen und als LaTeX (dvi) und
    PostScript (ps) exportieren. Lyx arbeitet wesentlich zuverlässiger als die Office-Erweiterung. Wenn Du oft mit Formeln u.ä. arbeiten mußt, empfehle ich Dir den Einstieg in LaTeX. Das Programm ist für den Textsatz und Formeln jeglicher Art optimiert (worden).

    Nein. Der Webserver für Studenten ist ein Apache, bei dem diese Erweiterung nicht installiert ist.

    ABAQUS ist an allen HP-Rechnern, die im UNI-Netz liegen, aufrufbar. Seit kurzem auch an allen SGI-Maschinen, die 64-Bit adressierbar sind und es kann an den IBM-Parallelrechnern aufgerufen werden. Außerdem ist ABAQUS in vielen Instituten lokal installiert. Am besten liest man die Kurzanleitung in http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~ABAQUS. Hier steht auch, wie man ABAQUS aufruft.

    Der Aufruf von "myaccesslog -h" liefert die möglichen Optionen und Parameter, die man beim Aufruf übergeben kann. Per default zeigt myaccesslog nur Zugriffe des aktuellen Tages an. Wenn den Tag noch kein Seitenabruf stattfand, sieht man gleich wieder den Prompt der Shell... Generell: myaccesslog muß auf dem Rechner aufgerufen werden, der auch die Logfiles des Web-Servers hält. Für Studenten ist dies die rzstud1
    (unsere ry-Accounts liegen auf der tp70), die auch unter wwwrzstud erreichbar ist.


    Spam

    Das ist leider "normal"... Du könntest einen Mailfilter aufsetzen, unter http://mailhost.rz.uni-karlsruhe.de/cgi-bin/eximFilter.cgi hast Du die Möglichkeiten dazu. Gegen Spam mußt Du schon selbst vorgehen. Sofern mal wieder Spam-Massen auf die Uni-Accounts zurollen, greifen aber auch schon einige automatische Filter. Wenn Du Dir allerdings Deiner Sache ziemlich sicher bist und den wahren Absender des Spams und dessen Provider ermittelt hast, kannst Du Dir mal dessen AGBs durchlesen. Wenn der Provider den Versand von Spam nicht erlaubt und Du Beweise für den Spam-Versand hast, kann ev. der Absender seinen Account gesperrt bekommen. Das trifft ihn sicherlich hart (und er wird sich einen neuen Provider suchen).

    Wer sagt denn, daß die E-Mail von dem abgeschickt wurden, der auch im Header der E-Mail steht? Außerdem stellt sich die Frage: Wie Du einen Freemail-Anbieter dafür zur Rechenschaft ziehen willst, Accounts für jeden zur Verfügung zu stellen. Und wie sieht es mit GMX, Web.de, ePost etc. aus? Ich kann Deine Verärgerung verstehen, aber da greifst Du das falsche Ende an. Schlimmer sind da schon diejenigen, die offene SMTP-Server anbieten. Aber das machen eigentlich nur unbekannte "Firmen".

    Spam ignorieren, löschen, Absender blockieren. Die Sache mit dem zweiten Account ist auch gut. Außerdem solltest Du Dich hüten, auf Werbe-E-Mails zu antworten: Dann weiß der Absender, daß die Adresse gelesen wird.


    Speicher

    Man darf maximal 40 MB an Daten auf seinem Account haben. Mit quota -v kann man jederzeit nachschauen, wieviel gespeichert ist. Die belegten MBytes stehen ausserdem auch in dem File Diskusage (ansehen mit grep username Diskusage).

    Kurzzeitig (maximal eine Woche) duerfen die 40 MB ueberschritten werden. Danach klappt kein Schreibvorgang mehr, bis man mal wieder unter 40 MB war. Automatisch wird nichts geloescht, aber nach der Woche oder bei Erreichen der 50 MB auch nichts mehr geschrieben, z.B. keine E-Mails.


    SSH

    Der Host Name lautet: rzstud.rz.uni-karlsruhe.de, Dein Benutzername ist Dein uxxx-Account mit Paßwort, das Du auch im Rechenzentrum verwendest. Auf der Homepage vom MicroBit gibt es zu ssh (auch für den Download) eine genaue Anleitung.

    Manche Leute verwenden (trotz gegenteiliger Aufforderung bei der Paßwortänderung) Paßwörter mit mehr als 8 Zeichen - es werden aber nur die ersten 8 Zeichen eines solchen Paßwortes übertragen und gespeichert. Manche Betriebsysteme schneiden Paßwörter bei der Eingabe ebenfalls auf 8 Zeichen ab, so daß man sich einloggen kann und alles ganz normal aussieht. Andere Systeme (z.B. Linux) kürzen die Paßwörter aber nicht, so daß das nun übergebene Paßwort nicht mehr mit dem gespeicherten übereinstimmt, der Login schlägt fehl. Abhilfe: von einem zu langen Paßwort nur die ersten 8 Zeichen verwenden, den Rest also einfach nicht eingeben.

    Häufigste Ursache für dieses Symptom ist eine nicht im DNS eingetragene IP-Nummer. Überprüfen kann man das auf einer Unix-Kommandozeile mit dem Befehl: nslookup eigene IP-Nummer Wenn dann nicht der eigene Rechnername rauskommt, ist die IP-Nummer nicht richtig eingetragen. Abhilfe: man bitte seinen System-Administrator / EDV-Beauftragten, die IP-Nummer einzutragen.

    Schau einfach mal unter diesem Link nach: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Uni/RZ/Netze/DUKATH.
    Dort findest Du alles, was es zum Thema DUKATH vom RZ gibt. Kosten fallen nur für den Erwerb der Hardware an. Eine Abrechnung nach Transfervolumen bzw. Onlinezeit gibt es nicht. Du musst Dir nur die passende Hardware selbst besorgen. Zur Konfiguration wirst Du auf der DUKATH-Seite die entsprechenden Hinweise finden. Es ist im Prinzip eine normale Netzwerkverbindung, ähnlich wie in einem LAN.

    Generelle Informationen zu DUKATH stehen unter http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~DUKATH (Benutzernummer, Sicherheit, Netzabdeckung,...), dort steht z.B. auch in der FAQ: "Als erstes benötigt man eine Funklankarte für seinen Computer (meist wohl eine PCMCIA-Karte für den Laptop), sie muß dem 802.11b Standard entsprechen. Dies erfüllen auch die meisten am Markt erhältlichen, z.B. von Lucent, Cabletron, Elsa und Apple"

    Empfehlenswert: mit Deinem Laptop im Rechenzentrum in der Werkstatt (UG Raum -117) vorbeischauen und eine Wavelankarte ausleihen (kostet nichts), dann kannst Du das mal ausprobieren und erst dann selber kaufen.

    Zur Konfiguration der Karte gibt es eine genaue Anleitung vom MicroBit, (Anleitungen und DUKATH). Dort steht für welches Betriebssystem wie konfiguriert werden muß. Und wenn Du Probleme beim Einwählen hast, kannst Du auch im MicroBit vorbeischauen, dort wird Dir dann bei der Konfiguration geholfen.


    Diese Möglichkeit gibt es mit dem Unix-Befehl "grep" in der "passwd" unter /etc. Das sieht dann auf einer Kommandozeile so aus: grep [Name] /etc/passwd -> grep uxxx /etc/passwd oder grep
    Eine andere Möglichkeit ist der Befehl "finger". Sieht so aus: finger [Suchbegriff]


    11.11.2003 Fragen und Kritik bitte an: help@stud.uni-karlsruhe.de