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10Feb/100

Schneefrei!

Heute ist schneefrei, da angeblich um 12 Uhr mittags ein Blizzard über den Campus fegen soll. Evtl. schaffe ich es ja heute mal die Bilder vom Winterbreak fertig zu bekommen und euch zu präsentieren.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch aber Bilder von drei Partys anschauen die ich schon fertig habe:

Johannes' Geburtstag: http://www.flickr.com/photos/43906655@N05/sets/72157623196830631/

Letzter Abend des Fall Semesters: http://www.flickr.com/photos/43906655@N05/sets/72157623335516888/

und Australia Day: http://www.flickr.com/photos/43906655@N05/sets/72157623218093051/

Bald gibt es mehr, versprochen!!!

30Dec/090

Winterbreak – Part #1

Es gibt leider eine kleine Pause im Winterbreak Programm, und da es gerade regnet und ich Nico erst in 4 Stunden am Flughafen abhole, füttere ich das Blog ein wenig.

20091221 Boston-66_panorama-1

Meine Familie ist wieder gut in Deutschland angekommen und ich bin gerade in Los Angeles. Unser Mini-Eastcoast Trip war eine echt schöne Sache, trotz dass ich in NewYork nun alle Toptouriattraktionen 3x gesehen habe. Aber von vorne:
Zunächst begann das große Zittern, denn der Jahrhundertblizzard ist über die Eastcoast eingebrochen. Während in WashingtonDC schon Katastrophenzustand ausgerufen und der Flughafen dicht gemacht wurde, konnte mich Sven noch mit Bernd nach Boston bringen und auch der Airbus der Lufthansa ist noch gut gelandet. Sechs Stunden später brach dann aber auch der Schnee über Boston ein, so dass auch hier nichts mehr ging. Am nächsten Morgen war die Stadt total zugeschneit, aber wir haben das Beste draus gemacht und ein wenig Shopping betrieben. Der folgende Tag war dann auch wieder schneegeräumt und nach einer etwas längeren Diskussion konnte ich mich zur besten Kaufentscheidung bisher überhaupt überzeugen lassen: ein paar dicke Winterschuhe! Keine nassen und kalten Füße mehr und schlecht aussehen tun sie auch nicht.

Sodala, dann ging es weiter nach NewYork mit dem Amtrak.  Dort das volle Touristenprogramm und dazu ein Kommentar. Nachdem ich nun die Sachen dreimal angeschaut habe, kann ich Weihnachten in NewYork nur bedingt empfehlen. So voll war die Stadt glaube ich noch nie, also besser dann in Boston oder Washington bleiben, denn die Schlangen vor Museen sind doch sehr lang geworden. Aber wir haben glaube ich wieder das Beste draus gemacht und uns einen Citypass zugelegt, der uns viel Wartezeit erspart hat. Nach einem ausgiebigen Shoppingtrip im Outlet (funktioniert die Kreditkarte vor lauter durchziehen noch Papa???) sind wir weiter nach WashingtonDC.

Washington ist wirklich super schön. Es gibt zig Museen, die dazu auch noch alle freien Eintritt haben. Schade, dass wir nur einen Tag hatten, denn am nächsten Morgen musste ich dann um 4.00 AM Richtung LA aufbrechen.

Bilder werde ich nun auch einen Schwung bearbeiten und hoffentlich später hochladen. Bis dahin, beste Grüße aus Kalifornien!

16Dec/090

Halbzeit

... naja, nicht ganz. Aber zumindest ist das Fall-Semester zu Ende, alle Finals und Assignments gelaufen usw. Jetzt steht der Winterbreak an und das wird ein Kracher:

Zunächst kommen meine Eltern und Schwester, mit denen starte ich in Boston, dann mit dem Zug nach NewYork. Dort bleiben wir 5 Tage, d.h. auch über Weihnachten. Dann wird ein Shoppingtag eingelegt und die Reise in Washington abgerundet. Dort fliegt meine Familie zurück und ich rüber nach Los Angeles, um mit Nico den Westcoasttrip zu starten. Folgende Stationen sind geplant:

Los Angeles - Grand Canyon - Santa Barbara - San Francisco - Portland - Seattle - Yakima

Soweit  so gut, mal sehen ob ich während dieser Zeit dazu komme einen Bericht zu schreiben oder Bilder hochzuladen. Ansonsten gibt es ein großes Update im Januar. Bis dahin, reingehauen und einen Song zum Abschied:

http://www.youtube.com/watch?v=tM0sTNtWDiI&fmt=18

14Dec/090

Thanksgiving Break

Vor zwei Wochen war Thanksgivingbreak. Das heißt jeder Amerikaner bricht zu seiner Familie auf um sich eine Woche den Bauch mit Truthahn vollzuschlagen. Da wir bekanntlich keine Amerikaner sind und auch keine Familie hier haben, die einen handelsüblichen Turkey zur Verfügung stellt, sind wir mit unserem Jeep nach Kanada gedüst. Die Stationen waren Niagra Falls, Hamilton, Toronto, Montreal und zurück.

Samstag morgen um 4 Uhr sind wir losgefahren, Richtung Niagara Fälle. Das Wetter war leider ziemlich schlecht und der Niagara Fall, naja. Also, man ist ja durch Medien schon immer etwas voreingenommen, aber so toll fand ich die Sache nicht. Die Megatouristenattraktion, mit dem Boot ganz nah ans heruntertosende Wasser zu fahren, hatte leider auch schon geschlossen, deshalb sind wir nach einer gefühlten halben Stunde weiter nach Hamilton, wo Mathias studiert. Leider war er zu dem Zeitpunkt nicht da, hat uns aber nicht von einem gemütlichen Bier auf seiner Couch in der Loggia abgehalten. Der folgende Abend war wieder ein Heidenspaß, zunächst etwas Pregame mit einem Bunch of International Students. Nico ist auch extra aus Waterloo angereist, also war lustig. Plötzlich ein Taxi da und Mathias hat alle aus dem Haus raus und in das Bezahlgefaehrt reingescheucht. Ich wusste noch gar nicht so recht wie mir geschah und schon standen wir (nach 10 Dollar Eintritt) in einer ziemlichen schicken Bar, wo außer uns keiner war. Nach meiner Frage bei Jan (Holländer) ob das jetzt sein Ernst sei, hat er uns dann in einen proppevollen Club ein Stockwerk höher geführt. Mit Außendachterasse, echt gut gewesen. Ebenso plötzlich stand dann wieder ein Taxi da und Ti hat alle Schäfchen eingesammelt und wieder sicher in sein Haus gebracht.

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Am nächsten Tag haben wir uns Hamilton ein bisschen angeschaut (sau hässlich!) und sind ein bisschen spazieren gewesen. Noch Football geschaut und dann mit Francois und Jan (und uns!) Abendessen gegangen. Der beste Burger der Welt, ein paar Whiskey  und ein Haufen Spaß später haben Sven und ich uns noch ein bisschen Mariosoccer auf dem Gamecube gegönnt. Man muss ja die Dinge ruhig angehen lassen, denn am nächsten Tag ging es weiter nach Toronto!

Unser Hostel dort war super schick, aber leider nicht grade nur einen Block von der Downtown entfernt. Das schöne an diesem Kontinent sind ja die sehr günstigen Taxis, 20 Minuten Fahrt kosten mit Trinkgeld um die 10 Dollar. Geteilt durch 3 also fast nix. Weiter im Text. Wir sind dort etwas rumgeschlendert, Ti hat sich eine neue Jacke gekauft, einen Kaffee getrunken und dann standen wir auch schon im Air Canada Center. Haben uns Tickets für das Spiel der Toronto Maple Leafs gegen die New York Islanders rausgelassen. Zu einer Sportveranstaltung gehört natürlich auch ein Bier. Zähneknirschend (wir machen das ja nur einmal) haben wir uns nicht vom 10 Dollar Getränkepreis abhalten lassen und bestellt. Das hat gefühlt 30 Minuten gedauert, da sie unseren Ausweis nicht anerkennen wollten (wohlgemerkt, wir hätten 19 sein müssen!). Unser schöner amerikanische Fühererschein wurde von einer Kompetenzebene zur nächsten weitergereicht, bis wir endlich unseren Plastikbecher in der Hand halten durften. So Spielbeginn, Toronto liegt schnell 0:3 hinten, schafft es aber kurz vor Schluss auf 3:3 aufzuschließen. Das war mir eigentlich relativ egal, mein Hauptinteresse galt dieser Regel, dass sich Spieler prügeln dürfen ohne dass der Referee eingreift (glaubt ihr nicht? dann mal dieses Video anschauen http://www.youtube.com/watch?v=N1-25s4uwFQ ). Ist aber leider nicht passiert und wir (Toronto) haben dann in Overtime verloren. Egal, wieder ein Haken auf der Checkliste. Sind dann noch in eine Bar und dann zurück.

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Nächster Tag sind wir wieder durch die Stadt gedüst. Ich wollte unbedingt auf den CN-Tower, aber das Wetter war so bewölkt, dass sich die 30 Dollar wohl nicht gelohnt hätten. Wir sind an dem Abend auch im Hostel geblieben, da wir etwas müde waren und der Taxifahrer gemeint hat, Dienstag sei der lahmste Tag in Toronto. War aber nicht schlimm, Nathi und ich haben noch nen Bond angeschaut während Sven sich schnarchend von einer Ecke zur anderen im Bett gewälzt hat.

Dann ging es weiter nach Montreal. Von den Wasserfluten die auf uns hereintrafen liess sich der Jeep nicht abhalten und wir sind bei Lauren gut angekommen. Lauren ist eine Freundin von Daisy, die wiederrum fuer das Baden-Wuerttemberg Programm arbeitet. In ihrem ziemlichen schicken Apartment (im 13ten Stock!) durften wir die naechsten 3 Tage wohnen. Und diese 3 Tage waren der Knaller. Mittwoch abend sind wir nur in eine Bar gegangen und haben uns am Donnerstag Montreal angeschaut. Abends sind wir mit Lauren auf eine Law-School Coffee hour gegangen. Diese coffee hour wird von einer Anwaltsfirma organisiert und ist als Kontaktmöglichkeit angedacht. Wir drei deutschen nicht-law Studenten haben uns (Ausnahmen bestätigen die Regel) von Gesprächen mit den Unternehmensvertretern fern gehalten und vielmehr den kostenlosen Häppchen und Rotwein gewidmet. Später haben wir uns ham dann mit dem anderen Chaotentrupp der UConn (Chris und Jo) getroffen und sind in nen Club. Der war so naja, aber wir duerfen uns nicht beschweren, auf dem Campus in Connecticut gibt es ja auch kein besseres Angebot. Am Freitag dann sind wir mit Lauren in einen Italiener zum Essen gegangen. Das lustige an dem Restaurant war, dass man seinen eigenen Wein mitnehmen konnte. Praktischerweise gab es direkt neben dem Restaurant auch einen Fachhaendler. Kurz gewartet und schon haben wir  die Vor- und Hauptspeisen samt Wein weggeputzt. Danach sind wir zu einer Freundin von Lauren aus der Law School gegangen. Die Hausparty hatte sich um 500 % vermehrt als wir angekommen sind, denn wir waren die ersten Gäste. Die Wohnung wurde dann aber schnell voll und wir danach sind zu einem Konzert von weiss nicht genau wem gegangen. 6 Dollar zwar rausgeworfen, da es ziemlich schnell vorbei und die Band auch nicht so der Knaller war, aber lustig war es trotzdem. Dann sind wir in einen Club und ich wusste wieder gar nicht wie mir geschah, denn auf einmal standen wir mittendrin, ohne Eintritt und ohne Warteschlange. Ziemlich gediegene Sache und schliesslich hat Sven das groesste Idol von Johannes erspaeht: George St. Pierre. Ich kannte ihn nicht, scheint aber in Kanada der Megastar im UFC zu sein. Wer jetzt (wie ich) immer noch nicht weiss, wer das ist, der sollte sich einmal folgendes Filmchen zu Gemuete ziehen. Ausnahme bildet meine Mama, die diese Sportart sicher nicht fuer gut heissen kann :-) http://www.youtube.com/watch?v=wCnmb0mhU-Y


Um 3 Uhr war der ganze Spuk schon wieder zu Ende und wir sind nach Hause mit dem Taxi geduest. Da Lauren uns erklaert hat, dass es Tradition sei noch in der Kueche zu sitzen, sassen wir da auch noch bis 5. Oder 6, weiss ich nicht mehr genau. Am naechsten Tag ging es zurueck, eine ziemlich gute Woche war vorbei, 550 Dollar in die kanadische Wirtschaft investiert und jetzt ist hier wieder Finalalarm. 4 Finals, 2 Projekte sind noch zu tun, aber basst scho (ne Oma?)

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Thanksgiving - Canada

Alle Bilder (direkt abspielbereit als Diashow) gibt es in meinem flickr-Album: http://www.flickr.com/photos/43906655@N05/sets/72157622994196836/show/ Und dieses Lied haben wir im Rahmen der elektronischen Diskoautofahrt auf dem Weg nach Montreal gehoert. Evtl. stell ich mal einen Sampler zusammen wenn ich etwas Zeit finde: http://www.youtube.com/watch?v=uewJN__RykY&fmt=18

4Dec/090

New York City

Es ist mal wieder Lernen angesgt, also genau der richtige Zeitpunkt um das Blog mal zu aktualisieren. Nathi, Hilary, Sven und ich sind nach New York mit unserem Jeep gedüst. Das von Sam geliehene Navi hat uns dann auch schön direkt durch Harlem und die Bronx geführt. Etwas mulmig war es dann doch, als wir festgestellt haben, die vier einzigen weißen Menschen auf der Straße zu sein. Aber um hier nicht in Vorurteile und doofe Steorotypen zu verfallen hier weiter im Text. Wir haben ein wenig das erweiterte Touristenprogramm abgeklappert. Empire State (das Rockefeller Center ist tausend mal besser!), Ferry Island, Grand Central, Moma, World Trade Center und so weiter. Abend waren wir 2x sehr schön essen. Freitags waren wir in einem Italiener in Chelsea mit Freunden von Sven. Danach sind wir mit Chris (Nathis Übernachtungsmöglichkeit) in ein ziemlich schickes Apartment weitergezogen und auf einmal waren wir in Deutschland. Auf der Party befanden sich ausschließlich deutsche Praktikanten, die in NY einige Zeit bleiben. Und so ist das Paradoxum entstanden, dass Nermine, Amanda (Freunde von Sven) und Hilary die einzigen nichtdeutschen in der wohl bekanntesten, amerikanischen Stadt der Welt waren. Hier noch ein paar Bilder, ist leider schon 3 Wochen her deshalb sind mir leider viele Details entfallen (direkt als Diashow startbereit): http://www.flickr.com/photos/43906655@N05/sets/72157622809339521/show/ Außerdem noch das übliche Lied: http://www.youtube.com/watch?v=sBgWMnjE2TQ&fmt=18

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7Nov/090

Happy Birthday!

So lieber Papa, alles Liebe und Gute zum Geburtstag! Alter verrate ich nicht, aber es ist eine Schnapszahl :-)

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7Nov/090

Halloween, Football und einiges mehr

Wieder eine halbe Ewigkeit ist seit meinem letzten Eintrag vergangen und einiges passiert. Zunächst einmal war Halloween. Wochenlange Kostümrecherche, komplettes Durchstöbern von amazon.com und diveresen Verkleidungsgeschäften in der Umgebung hatten dann einen 20-Dollar, 80er Jahre Anzug als Resultat (vom Walmart...). Freitag (30.10.) sind wir zu Dave auf seine Hausparty. Dave ist gebührtiger Pottler und eingefleischter Schalkefan, lebt aber schon seit ner Weile hier und hat uns eingeladen. Erste Ernüchterung war dass das Bierfass nicht funktioniert hat. Sven hat die Sache in die Hand genommen und den Amis deutsches Ingenieurhandwerk beigebracht (wie bekannt ist bin ich ein handwerklicher Volllegastheniker, weshalb ich mich mit meinem roten Becher dezent im Hintergrund gehalten habe). Die Party war dann aber richtig gut, 2 Livebands die zwar scheiße waren aber dennoch Lärm gemacht haben, ein Haufen Leute, Polizeibesuch zwischendurch... für jeden etwas geboten. Hier sind die Bilder (direkt als flickr Diashow) zu finden: http://www.flickr.com/photos/43906655@N05/sets/72157622624927103/show/

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Am nächsten morgen sind wir um 8.30 zum Football aufgebrochen (nach gefühlten 2 Stunden Schlaf). Spielbeginn ist zwar erst um 12, jedoch findet zuvor ein unfassbares Massengrillen (Tailgating) statt. Ziemlich peinlich war unser Grill. Während jeder amerikanische Mitbürger seine BBQ Station auf dem Pickup angeworfen hatte, sahen wir mit unserem 3 Dollar Einweggrill ziemlich schlecht aus. Zumal er auch nicht wirklich warum wurde und wir letztlich eigentlich nichts gegessen haben, außer nem HotDog im Stadion. Das war ebenfalls sehr imposant, 40000 Zuschauer würden sich nie irgendeine Sportdarbietung des Deutschen-Hochschulsports anschauen. Blaskapelle, Rauchschwaden, Gedenkminute... alles dabei. Das Spiel war dann sau langweilig, lag evtl. auch daran dass ich es nicht ganz verstanden habe.

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A propos Football. Es ist neulich auch etwas sehr unerfreuliches auf dem Campus passiert, es gab eine Messerstecherei bei der einer der Footballer ums Leben gekommen ist. Hier gibt es mehr Informationen: http://sports.espn.go.com/ncf/news/story?id=4574560

Eventuell ist auch dem ein oder anderen Leser aufgefallen, dass ich das mit den Bilder etwas geändert habe. Habe nun auf flickr (statt picasa) umgestellt, werde nach und nach die Bilder nachladen.

Einiges an Programm steht an: Morgen Abend gehe ich auf einen Sorority-Ball. Bin mal gespannt, hoffe ich werde keine zu schlechte Figur mit meinem 'Anzug' bestehend aus schwarzer Jeans, Hemd und Sacko machen. Und am Sonntag ist dann das erste Basketballspiel der Saison. Die Woche drauf geht es am Wochenende nach New York und eine Woche später ist Thanksgiving. So, und nachdem hier die Blätter schön bunt sind und alles wunderbar herbstlich ist, noch einige Eindrücke:

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7Nov/090

Nachtrag: Unfug auf dem Footballfeld

Bei unserer kleinen Wanderung vor ein paar Wochen haben wir ein Footballfeld einer schweineteuren Privatschule unsicher gemacht. Hier ein paar Bilder mit der folgenden musikalischen Empfehlung: http://www.youtube.com/watch?v=0UjsXo9l6I8&fmt=18

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Die restlichen Bilder findet ihr hier: http://www.flickr.com/photos/43906655@N05/sets/72157622750068320/

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16Oct/090

Midterms – Wingmen!

Nach anfaenglichen Problemen mit der englischen Tastaturbelegung wage ich nun meinen ersten Beitrag aus der Bibliothek. Wie der Ueberschrift zart andeutet habe ich naechste Woche Midterms, das heisst Montag eins, Dienstag ein Quiz, Mittwoch morgens und nachmittags nochmal. Der geneigte Leser denkt sich, na gut wird sich der Mueller ein Bier am Mittwoch abend goennen... But, da waere noch ein Marketing Assignment das bis zum Wochenende fertig sein muss (das mit dem Bier werde ich aber trotzdem machen). Genug gejammert, so schlimm ist das alles nicht, nur etwas ungewohnt.
Nathalie ist auch aufgefallen, dass bereits 2/5 der Zeit hier vergangen sind, unfassbar... So jetzt aber ein paar Tatsachenberichte vergangener Wochen (muss man leider sagen).

Der ein oder andere Leser hat eventuell festgestellt, dass neue Bilder in Picasa sind. Fang ich mal mit dem Oktoberfest an:
Travis, ein Buddy aus meiner Communication-Klasse, hat mich zu dem grossen Oktoberfest Off-Campus eingeladen. Sogar eine Snowboardrail wird aufgebaut und Schnee aus Vermont in den Apartmentkomplex gefahren. Nun gut, Sven, Stan und ich setzen uns in den Jeep und wollen geschwind die 4 Meilen hinfahren. Nach 1.5 Stunden haben wir es dann auch gefunden. Dank Allrad war auch der U-Turn mitten im Wald kein Problem, dafuer wurde Stan auf der Rueckbank etwas uebel. Naja, das Oktoberfest war dann ohne Schnee aus Vermont und ohne Jungs und Maedls in Trachtenkleidung aber dennoch ganz lustig. Sind dann aber weiter mit unserem Jeep rumgefahren und Stan hatte den unfassbar guten Einfall einen Stop beim ChickenWing Laden einzulegen. Riesensauerei auf unseren Ledersitzen, aber das war es wert - Wingmen!!!

20091003-P1000860 it was a mess!!! 20091003-P1000873

Weiter geht es am naechsten Tag. Wir haben von einer unfassbar gut angekuendigten Off-Campus Party gehoert, die Jonathan organisiert hat. Leider ist in dieser Nacht der bis dato heftigste Regenschauer auf den Campus niedergegangen, so dass wir den Weg nicht bestreiten wollten. Also haben wir uns ChickenWings bestellt und ein bisschen Beerpong im Graddorm gespielt. Um ehrlich zu sein hab ich es bisher erst einmal gespielt weshalb mir saemtliche Sonderregeln noch nicht ganz gelaeufig sind. Es geht grob darum einen Tischtennisball in die Becher des Gegners zu werfen und dann wird eben der Becher voller Bier leergetrunken. Hier mal ein Eindruck

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Weiter geht es in der Ereignisberichterstattungsaufholjagd: Mathias (Ti) kam aus Kanada fuer ein Wochenende zu Besuch. Vom Flughafen sind wir direkt zu Sven's Appartment gefahren um dort Essen zu bestellen (was? Hauchzart um Knochen gewickeltes Huehnerfleisch mit einem leichten Geschmack nach Buffalosauce und sanft gewuerzt??? Richtig, Wings!!!) Dann direkt ab in die Bar, Gas gegeben bis elf Uhr und wieder ins Bett gefallen. Der naechste Tag war dann entspannt und am Samstag sind wir ans Meer geduest und ins Outlet gegangen (habe nur eine Jeans erstanden ...). Am Sonntag ging es dann sehr frueh Richtung Westen zum Hiking. Beim Aussteigen wurde ich noch wegen meine Ersatzsocken die ich eingepackt habe verspottet, es sollte jedoch nicht lange dauern bis sie zum Einsatz kamen. Am Wasserfall wollten wir ein gut gestelltes Photo auf den Speicherchip der Kamera verbannen, zack... da lag Sven auch schon im Gebirgsbach. Die hochfunktionellen Wanderklamotten Jeans und Sneakers vollends durchgeweicht, war dann doch ein gewisser Bedarf vorhanden nach den weissen Ersatztennissocken. War ein lustiger Trip, Bilder vom Unsinn auf dem Footballfeld der oertlichen Privatschule folgen noch. So, ein Haufen  Zeit vergangen, ich geh mal wieder an meinen Lernstoff. Bis bald auf hoffentlich regelmaessigere Updates hier. - MM

20091010- StormyEvening-47 after 20 minutes of hiking, sven needed to get rid of his pants 20091011- StormyEvening-28

7Oct/090

New Haven, Camping und andere Aktivitäten

So wieder ein wenig Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen, sorry!!!

Zuerst meine letzten Aktivitäten, vor 2 Wochen bin ich spontan an einem Sonntag mit Hilary nach New Haven gefahren. Ein gemütlicher Sonntagnachmittag um mal Yale zu betrachten, einen sehr guten Burger zu essen und ein wenig die Stadt anzusehen.

Das Wochenende drauf sind wir dann mit meiner absoluten Lieblingsübernachtungsmöglichkeit (Zelt) Richtung Strand gedüst. Dort konnten wir auch endlich mal das lang ersehnte Jeep-steht-im-Sand Bild machen:

20090926-IMG_2078

Am nächsten Tag haben wir dann knallhart die Anweisung des Ausleihers ignoriert und sind mit unserem Kajak übers Meer geschippert.

Tut mir leid, dass dieser Eintrag recht kurz ausfällt, im Bilderalbum ist visuelles Material zu New Haven, Camping und einem Burgerabend zu finden. Es ist einiges passiert die letzte Zeit, deshalb gibt es hoffentlich zum Wochenende ein ausführliches Update. Diese Woche hat sich einiges an Arbeit in der Uni angehäuft, aber bis morgen ist dieweg und dann gibt es hier auch wieder mehr. Versprochen :)

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